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Whiskybase

Glengoyne 25-year-old

Overall rating
90.46/100
votes
415
Category
Single Malt
Distillery
Bottler
Distillery Bottling
Bottled
2014
Stated Age
25 years old
Casktype
Sherry Casks
Strength
48.0 % Vol.
Size
700 ml 700 ml
Barcode
5010852029031
Added on
06 Apr 2014 6:52 pm by Angelos
UncoloredNon-chillfiltered

Average value

€ 310,87

138 × in wishlist

415 × member ratings

719 × in collection

Average 4 x 25 rates

Nose
1
Taste
1
Finish
1
Balance
1

All versions

Category Rating
Nose
23
Taste
23
Finish
22
Balance
22

Tastingtags

70 Notes

Othorion
Expert Senior Othorion Tasting note
12 Feb 2017 8:53 pm
Othorion gave this whisky 93 points
Color
Mahogany
Nose

Alter, schwerer Sherry, Rosinen, ein Ledermantel in einem muffigen Eichenschrank, noch warme Zimtwecken mit Haselnüssen, schwarze Johannisbeeren, Werthers Echte, Trockenpflaumen, Orangenschalen, Zedernholz, später auch noch rote Äpfel, von Alkohol keine Spur,

Taste

süße Pflaumen, Zimt, Muskatnuss, kandierter Ingwer, viel gute dunkle Schokolade, echter Kakao, altes Leder, wieder Zedernholz, Rosinen, dunkler Sherry, brauner Zucker, etwas Orangenschale, Zimtschnecken, wärmend, ölig und schwer den Mund füllend, etwas trocken werdend,

Finish

laaaang!! Schoki, Schoki, Schoki, dazu Zimt, Orangenschalen und Muskatnuss, weiter Sherry und eine schöne Süße von braunem Zucker

Comments

Fühle mich gerade im Whisky-Himmel! Toller Malt!

EinSpatzUnterVielen
Expert Senior EinSpatzUnterVielen Tasting note
11 Nov 2017 5:24 pm
EinSpatzUnterVielen gave this whisky 93 points
Color
Old oak
Nose

Bratapfel mit Zimt, dicke Karamellsoße, Vanille, dunkler Honig, Orangenmarmelade, Brombeeren, Blaubeeren, dunkle Kirschen, Pflaumen in Rum, Leder, Pumpernickel, Thymian, Rosmarin, Fenchelsamen, Orangen mit Nelken gespickt, Datteln, Lebkuchengewürze, Magenbrot, Lakritze, Anis, sehr viel dunkle Schokoladensoße, Mon Chérie, Pekannüsse, sehr intensiv, dick, alt (im schönen Sinne), wunderbare Nase - ein Hauch Espresso liegt plötzlich in der Luft und frischer Pfeifentabak, Vanille, dann - leicht erwärmt - der feine Duft von frisch angezündeten Streichhölzern ...

Taste

Wow, ein wunderbarer wärmender, würziger, intensiver Antritt - Saftorangen, Blutorangen, Orangenmarmelade, etwas Kumquat, Pflaumenkompott, Kirschsoße, rote Grütze, der Glengoyne-Bratapfel, Ingwer, weißer Pfeffer, Nelkenpfeffer, Kardamom und Zimt, dickflüssige dunkle Schokolade, dunkler Honig, erneut Nüsse - diesmal eher geröstete Haselnüsse, aber auch wieder die Pekannüsse, Rosmarin, Thymian, Fenchelsamen, Lebkuchen, Pumpernickel, auch wieder Lebkuchen und Magenbrot, Anis und Lakritze und etwas frisch zubereiteter Espresso, die Leder- und Tabakeindrücke aus der Nase sind ebenfalls da, und ein Hauch von Ochsenschwanzzuppe in Cognacsoße gesellt sich zu den intensiven Aromen, die man nicht loslassen möchte...

Finish

lang und ausdauernd, wärmend-würzig, mit feiner unaufdringlicher Süße, kaum trocken werdend, intensiv auch hier - dunkle Schokolade, dunkler Honig, ein Fächer an Orangenelementen, dunkle Beeren, schöne Gewürze und süßes Lakritz und immer noch der Glengyone-Bratapfel in Nase und Mund ... ein Traum

Comments

Der Glengoyne 25 ist ein Malt, der mich immer wieder aufs Neue begeistert - unheimlich intensiv und vielschichtig, die Aromen changieren und gruppieren sich immer wieder aufs Neue. Dabei hält die wundervolle Nase auch im Mund ein, was sie verspricht, und selbst im Abgang finden sich alle Aromen wieder ein... ein rundum toller Malt, große Klasse!

Archer
Connoisseur Archer Tasting note
20 Apr 2018 10:32 pm
Archer gave this whisky 91 points
Color
Auburn
Nose

Dunkel und fett... eingedickter Sherry, Leder, Rosinen, Datteln, altes Holz - wie erwartet sehr volle und schwere Sherrynase. Der Gewürzanteil ist zunächst verhalten, es schält sich aber dann doch eine schöne Kombination aus Liebstöckel, Rosmarin, Nelken, Zimt und Kardamom heraus. Schwarzkirschen verstärken den dunkel- fruchtigen Eindruck. Dunkle Schokolade, frisch gebrühter Espresso und Tabaknoten folgen.

Taste

Auch im angenehm kräftigen Antritt wieder die schwere Süße von Schwarzkirschen, direkt gewürzig mit Rosmarin, Thymian, Nelken und Zimt. Trocken mit viel Eichenaroma. Rosienen und Datteln, dunkle Schokololade, geröstete Mandeln. Und die Eiche als steter Begleiter. Tolle Würze, die sich immer weiter ausbreitet, sich weiter verstärkt und den ganzen Mundraum auskleidet. Leder- und Tabaknoten, die Gewürze nun leicht angekokelt. Sehr intensiv und dicht, zum darauf herumkauen.

Finish

Lang und mit tollen Schokoladen- und Kaffeenoten. Die Eichenaromen begleiten einen bis zum Ende, machen den Abgang angenehm herb-gewürzig, lassen aber auch noch etwas von den Kirschen, den Rosinen und den Datteln durchschimmern.

Comments

Was für ein Sherrybrett, eine ganze Ecke intensiver und dichter als der gleichaltrige Kollege von Glenfarclas. Kein Malt, der sich gefällig auf die Zunge legt, der fordert Aufmerksamkeit. Trotzdem nicht überfrachtet, sondern ein tolles Beispiel eines überaus gelungenen, lange gereiften Sherry Malts.

scuse me while I kiss the sky
Lorion
Expert Senior Lorion Tasting note
18 Jan 2018 8:35 am
Lorion gave this whisky 94 points
Color
Tawny
Nose

Schwere, dunkle Sherry-Aromen. Weingetränktes Holz ist mit dabei. Es dauert etwas , bis man durch das würzige Kompott aus dunklen Trockenfrüchten hindurchkommt. Rosinen, Trockenpflaumen, weihnachtliche Gewürze. Dunkle Schokolade. Etwas schwarzer Pfeffer ist im Hintergrund, nur ganz entfernt. Dann kommt süßliches Leder. Kirschen, die vom Baum gefallen sind, bei der Ernte übersehen wurden und demnach angeschlagen vor sich her gammeln.

Mit Zeit kommen Nüsse. Muskat, Haselnussschale. Stark geröstetes Gebäck mit nicht all zu süßem Zimt. Pflaumenmus. Getrocknete Erdbeeren. 


Taste

Süßlicher Tabak. Volle Milchschokolade. Schrankwand. Ledrige Kirschen. Unglaublich cremig. Backpflaumen. Die Schokolade wird zunehmend dunkler. Nach dem Schlucken bleibt viel Frucht und Leder zum Nachschmecken. Edle Bitterkeit. Der zweite Schluck ist noch süffiger, schokoladiger mit Beerenfrüchten, Rumrosinen. Mit jedem Schluck wird es besser. So cremig. So voll. Mittlerweile richtig süß. Die Zunge wird belegt und ledrig. 



Finish

Sehr lang und warm, geprägt von Tabak, Rosinen, Pflaumen und dunkler Schokolade.


Comments

Ich habe versucht, objektiv zu bleiben. Ich hoffe, es ist mir gelungen. Ich bin geflasht. Ganz großes Kino. Wir befinden uns im Bereich der einsamen Spitze. 94 Punkte.

Pollenflug
Expert Senior Pollenflug Tasting note
19 Nov 2017 10:15 pm
Pollenflug gave this whisky 94 points
Color
Old oak
Nose

Unmittelbar nach dem Einschenken zeigt sich der Glengoyne bereits von seiner vollmundigen, intensiven und eleganten Seite. Ein üppiges Potpourri von roten und reifen Früchten (überreife Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren & Heidelbeeren) bahnt sich spielend leicht den Weg aus meinem Glas. Hinter dem massiven Sherryeinfluss verbergen sich Unmengen an verschiedenen Aromen, welche sich während des Nosings nach und nach herauskristallisieren. Der Alkohol (48%) ist in der Nase sehr gut eingebunden und nicht spürbar. Nach ungefähr 20 bis 25 Minuten entfaltet der Glengoyne sein volles Potenzial: Saftige Blutorangen mit einem säuerlichen Stich, Rosinen, Pflaumen, Karamell, Rohrzucker, Pfeifentabak, Anklänge von Leder, weihnachtliche Gewürze, Zartbitterschokolade mit einem Kakaoanteil jenseits der 70%, Walnüsse und intensive Eichenholznoten sind stark ineinander verwoben. Die Intensität, Balance und Komplexität der verschiedenen Aromen zaubern mir bereits jetzt ein Lächeln ins Gesicht.

Taste

Herrlich! Mit einer wundervollen, öligen Textur breitet sich der Glengoyne im gesamten Mundraum aus. Eine angenehme Süße rinnt kurz die Wangen entlang, während auf der Zungenspitze eine minimale Pfeffrigkeit einsetzt und ein ganz leichtes Prickeln verursacht. Der Alkoholgehalt (48%) ist perfekt eingebunden und verleiht dem Malt stets ausreichend Kraft. Alte, intensive Sherrynoten dominieren das geschmackliche Geschehen. Rote, eingekochte Früchte, Kirschen, Pflaumen, Heidelbeeren, Rosinen und Orangen nehme ich wahr. Verbranntes Karamell, Rohrzucker, reichlich Zartbitterschokolade, Nelken, Zimt, Muskat, Anklänge von Espresso, Pfeifentabak, Leder und würzige Eichenholznoten kreieren ein wunderschönes Geschmackserlebnis. Zündet da jemand in weiter Ferne ein Streichholz an? Ich meine einen minimalen Hauch von Schwefel, tief verborgen im Hintergrund, wahrzunehmen. Elegant, harmonisch und allmählich leicht trockener werdend am Gaumen. Chapeau!

Finish

Lang, wärmend, intensiv und würzig. Auch auf der Ziellinie spielt der mindestens ein Vierteljahrhundert lang gereifte Sherry-Malt ein Ass nach dem anderen aus. Trockene Sherrynoten, reichlich Zartbitterschokolade, saftige Blutorangen, Walnüsse, Muskat, Rohrzucker, Kräuter, Espresso und eine intensive Eichenwürze dominieren das Finish. Zum Schluss entsteht eine leichte Trockenheit und Bitterkeit am Gaumen.

Comments

Fazit und Bilder auf: https://tomtrinkt.de

www.tomtrinkt.de
Gloin
Expert Senior Gloin Tasting note
29 Sep 2017 10:06 pm
Gloin gave this whisky 91 points
Color
Mahogany
Nose


Rosinen und Datteln, Leder, Sherry, dahinter entfernt Sauerkirschen, Thymian, ein wenig würzige Eiche, dunkles Karamell, im Hintergrund ein zartsäuerliche Note von Orangen

Taste


Ein weicher Körper gepaart mit einem spürbaren Antritt, ganz leicht adstringierend, trockener Sherry, nach einer Weile etwas süßer werdend, ein Hauch Nelke, wieder Rosinen, jedoch weniger als in der Nase, eine zarte Andeutung von Schwefel, Eiche, etwas halbbitter Schokolade, verbrannter Zucker

Finish


Epresso, dunkle Schokolade, dunkler als im Mund, die Erinnerung an den trockenen Sherry, Eiche, trockener Rotwein, lang


Comments


Der Geruch holt mich sofort ab. Dunkle Sherrynoten umgarnen mich. Der Whisky wirkt in der Nase sehr reif ohne an Kraft verloren zu haben. Der Sherry ist sehr präsent, doch dahinter liegen genügend andere Aromen, die dem Whisky eine Spannung und Komplexität verleihen.

Im Mund zeigt der Whisky sein Alter auch in Form von Eiche und wirkt etwas herber als in der Nase. 

Der Abgang setzt die Entwicklung fort. Hier dominiert das Holz, der trockene Sherry verbleibt lange am Gaumen.

Ein sehr schöner gereifter Sherrywhisky, dessen Sherryeinfluss jedoch nicht überzogen wirkt. Ein Whisky für Freunde der lang gereiften Whiskys.

www.fassstark.de
EinSpatzUnterVielen
Expert Senior EinSpatzUnterVielen Review note
12 Aug 2017 12:58 pm
EinSpatzUnterVielen gave this whisky 93 points
Weighted Rate
93.4
Nose
94
Initial taste
94
Body
94
Finish
93
Price
90
Presentation
94
StyrianSpirit
Expert Senior StyrianSpirit Tasting note
15 Apr 2017 12:06 pm
StyrianSpirit gave this whisky 93 points
Color
Old oak
Nose

Nach etwa 20 Minuten macht der dunkle Geselle wirklich auf. Dann sind neben Früchten wie Pflaumen und Heidelbeeren auch wirklich süßes Karamell zu riechen inkl. hellerer reifer, süßer Fruchtmarmelade. / Mit einem Teelöffel Wasser frischt der Alkohol nochmal in einer Eukalyptus-Note auf. Die hellen und dunklen Fruchtkomponenten sortieren sich neu, die helleren treten in den Vordergrund.

Taste

Kommt wunderbar stark und ölig in den Mundraum. Der Sherry bestimmt naturgemäß den ersten Eindruck. Dann kommen die süßlichen Rumpflaumen und das dunkle Kompott. Die 48% sind herrlich spürbar. Die Eiche war beim ersten Taste dezenter als etwa beim Glendronach Parliament, aber prononcierter als beim 21jährigen Glengoyne. / Mit einem Teelöffel Wasser wird der 25-Jährige überraschenderweise voller im Mund, die Rumtopf-Süsse nimmt zu. Die Stärke von 48% ist schon ein Segen.

Finish

So soll das sein: Mittellang bis lang, wärmend und am Gaumen, auf der Zunge und im gesamten Mundraum nachwirkend. So lange und oft "nachgeschmeckt" habe ich selten. Wohl auch ein gutes Zeichen.

Comments

Vergleiche ich mit dem 21jährigen Glendronach Parliament und dem gleichaltrigen Glengoyne, muss man natürlich sagen, dass der Fünfundzwanzigjährige nicht zweieinhalb bis drei Mal besser sein kann als er im Preis teurer ist. Die letzten paar Genussprozente, die den Unterschied ausmachen zwischen Begeisterung und Ekstase, müssen jedoch immer und überall überproportional teuer bezahlt werden. Womit auch immer.

Der 25jährige Glengoyne ist jedenfalls ein Whisky, den ich noch viele Jahre und v.a. auch mit tiefer gehender Whisky-Erfahrung trinken und genießen kann und ich denke, es wird jedes Mal etwas Neues zu entdecken geben. Da gibt es nur eine Hand voll Whiskys (wie den 21jährigen Old Pulteney) der bisher rund 60 verschiedenen verkosteten Single Malts, die mir diese Perspektive bislang eröffnet haben.

My Collection
hs305
Connoisseur hs305 Review note
25 Mar 2017 11:28 pm
hs305 gave this whisky 89 points

[March, 2017]  Great modern style sherry without any flaws.  Nice and complex nose, coating mouthfeel. fat and balanced body - just the finish is a little bit short.  A very nice dram to sip and relax (but do not over-analyze it as it will loose its magic then...).

To be honest, I like the old 21 year sherry edition (bottled around 2006/7) a little better...

Weighted Rate
89.4
Nose
91
Initial taste
89
Body
91
Finish
88
Price
86
Presentation
90
There is no accounting for taste...
Hobbit
Expert Senior Hobbit Tasting note
04 Mar 2017 4:30 pm
Color
Mahogany
Nose

Vergleich Glengoyne 25yo 48% und Glengoyne 25yo 46% 1st Fill

Vorweg: Die Aromen in der Nase sind sehr sehr ähnlich zum 46er und unterscheiden sich eher in Nuancen, welche sich mit zunehmender Zeit im Glas aber annähern. Dennoch gibt es kleine feine Unterschiede:

Der 48er ist ein Stück herber und würziger als der 46er, welcher deutlich mehr Rohrzucker zeigt und gleichzeitig süßer und sauer-fruchtiger wirkt, der 48er zeigt mehr Eiche, ist "klarer", der 46er ist cremiger/schwerer. Bei ihm geht es eher in Richtung Milchschokolade, der 48er hat eine leichte Tendenz zu dunkler Schoki, beim 46er sind es eher rote Äpfel beim 48er gelbe, der 48er wirkt etwas muffiger, staubiger und vllt einen Tick älter, diese alten "muffigen" Aromen des Sherrys finde ich beim 46er nicht.

Ansonsten sind meine Notes zum 1st Fill 1 zu 1 übertragbar

Taste

der 48er ist wieder "muffiger" im Sherryton, anfangs minimal süßer (der 46er ist im Gesamtbild des Geschmacks süßer), älter, mehr cremige Schokolade aber kein Apfel, dafür eine spur mehr herbes Leder und Tabak
Auch hier nähern sich die Aromen nach mehrmaligem Verkosten langsam an.

Finish

der 48er ist etwas weniger säuerlich/süß/frisch-fruchtig im Abgang, dafür älter/schwerer, alte Bücher, alter Sherry, ein Hauch mehr Schokolade, weniger Rohrzucker, dennoch ein sehr sehr ähnlicher Abgang, beide sind unglaublich lang und auf ihre Weise toll!

Comments

Hätte man sie beide nicht direkt nebeneinander, würde es nicht auffallen, identisch sind sie aber auf keinen Fall. Ein Kampf der Giganten, die nur schwer auseinander zu halten sind. Es entscheiden Nuancen und persönliche Präferenz, was einem besser schmeckt.

www.Fassstark.de

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