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Overall rating 10 votes 87.00
Category
Single Malt
Distillery
Bottler
Anam na h-Alba (ANHA)
Bottling serie
The Soul of Scotland
Vintage
2008
Bottled
2017
Stated Age
08 years old
Casktype
1st Fill Sherry Butt
Number of bottles
120
Strength
52.5 % Vol.
Size
700 ml
Added on
15 Sep 2017 8:19 am by Daniel Hohleweg
UncoloredNon-chillfilteredCask StrengthSingle Cask Whisky

Average value

€ 70,00

one in wishlist

Member rates

17 × in collection

My 4 x 25 ratings

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1
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Average 4 x 25 rates

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Tastingtags

2 Notes

schero
Expert Senior schero Tasting note
25 Nov 2017 7:02 pm
schero gave this whisky 90 points
Color
Tawny
Nose

Rosinen, Kaffee, Zigarrenkiste, trockenes Holz, Orangen

Taste

Rosinen pur, Pflaumenmarmelade, dann Schokolade ohne Ende, keine Bitterkeit, keine Trockenheit, wird immer dicker und cremiger 

Finish

Ganz dezente Eichentöne umspielen die blanke Schokolade, immer noch nichts von Bitterkeit oder Trockenheit zu spüren 

Comments

Großartiger Dram, Oloroso ohne Trockenheit. Blind hätte ich den 20 Jahre alt geschätzt. 

Trinker sind Weltretter My Collection www.whiskyinstitut.de
rottendon
Connoisseur rottendon Tasting note
02 Dec 2017 11:25 pm
rottendon gave this whisky 85 points
Color
Tawny
Nose

Volle Sherryladung sofort, verschwitzt und schweflig. Nach etwas Standzeit wesentlich gesetzter, der Schwefel ist besser integriert, Trockenfrüchte, namentlich Rosinen, insgesamt süßer. Die süßen überreifen Fruchtnoten nehmen weiter zu und etwas Gras ist da auch noch. Erwärmt noch mehr Schwefel und ein guter Schlag Säure vom Fass. Um das mal kurz klarzustellen, es ist der gute Schwefel, Zündhölzer und Co., keine faulen Eier! Dennoch sollte man das mit dem Erwärmen wohl eher lassen.

Taste

Sehr süß mit mildem Antritt, wieder Rosinen, trocknet zunehmend merklich ab. Viele Kräuter und dunkle Schokolade nach hinten. Die Konsistenz ist leicht ölig, dennoch eher dünn. Im zwe‎iten Schluck trockener. Im dritten schon fast bitter, hui!

Finish

Der Abgang beginnt trocken und wird dann wieder zunehmend schweflig. Er wärmt einen Moment nach und ist gut mittellang. 

Comments

Ja, bei solchen Schwefel-/ Sherrybrettern fallen einem unwillkürlich ein paar Namen ein. Ich mag das, ist aber nicht jedermanns Sache. Hier wird es auch etwas eintönig, außer dem Schwefel ist da nicht so viel. Mir persönlich ist er dann auch etwas zu trocken. ‎

Notes aus einer Blinverkostung.‎

Okay, Glenallachie war jetzt nicht unter den Namen. Der Alkohol ist extrem gut integriert, auf eine Faßstärke wäre ich im Leben nicht gekommen, auch hätte ich ihm aufgrund der doch mächtigen Bitterkeit das doppelte Alter gegeben. Dass er doch so jung ist, erklärt dagegen gut das Eindimensionale.‎

Gruß von hier...

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